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Federleicht.

Ich bin müde. Immernoch schon wieder oder mein Körper tut nur so.

Bestimmt tut er das nur, weil er etwas will, was er nicht bekommt. Nennt sich Nahrung. 

Neben mir stehen diese klebrigen "Die zuckerfreien Grabower Küßchen". Bah. Da wird mir fast schlecht. Fast.

Heute gegessen:

_1 Teller Brühe mit Nudeln. (ca. 300ml)

Und jetzt geh ich TV gucken. Und ganz bestimmt habe ich seit einer Woche nicht gekotzt. Und ganz sicher weiß ich nicht, ob das bis morgen so bleiben wird. Wenn man nicht aufhören will, will man es nicht. Also...wayne?

28.8.07 14:54


Traum:A

Geträumt.
Letzte Nacht:

Ich stehe vor einem Gebäude. Ich war hier doch schon einmal, oder? Ja, bestimmt, denn ich gehe zielsicher in das Haus rein, welches ein wenig an eine Schule erinnert. Tatsächlich ist es allerdings so etwas, wie ein Heim. Ich gehe an einem Zimmer vorbei und ich weiß, dass es mir gut geht. Vielleicht lächle ich sogar.
In dem Zimmer sitzen 2 "Jungs", wahrscheinlich ca. 19-20 Jahre jung, vor einem Computer. Der eine kommt auf mich zu. Er ist blond. EmoFrisur. +hust+
Ich unterhalte mich kurz mit ihm.

+klick+

Ich sitze auf dem Schoß des dunkelhaarigen Jungen vor dem PC und wir schauen uns eine SuizidSeite an. Er fragt mich, was wohl passieren würde, wenn er mit seinen Lippen an mein Gesicht kommt.
Ich bin zwar etwas verwirrt aber lache. Seltsamerweise fühle ich mich nicht unwohl dabei sondern sogar etwas geschmeichelt. Wir albern etwas herum und liegen dann irgendwie auf dem Boden. Neben uns am Tisch sitzen 3 blonde weibliche Personen, die uns angewidert anschauen. Tussis.
Er will mich küssen und...
...eine Frau kommt in den Raum gerannt und sagt, dass seine Mutter da sei. Er springt auf und rennt nach draußen. Ich verstehe das ganze irgendwie nicht und laufe hinterher. Seine Mutter steht betrunken an einem roten Auto und raucht. Eine Erzieherin versucht auf sie einzureden. Sie solle doch nicht mehr Autofahren in dem Zustand.

+klick+

Wir sind alle in meinem Wohnzimmer. Seine Mutter, ein Mann, er und ich. Sie hat ganz zerschnittene Arme und wirkt irgendwie nicht wie seine Mutter. Und sie ist betrunken.
Ich weiß, dass sie sich jetzt die Arme aufschneiden geht als sie das Zimmer verlässt. Er küsst mich und geht.
Als ich ins Waschbecken gucke ist alles voller Blut. Ich spüle es weg.
Sie stürzt sich aus dem Fenster.
Er sagt: "Sie konnte nicht lesen, das war ihr Problem."

Ende.
27.8.07 20:05


Verlauf des Abends...oder, was man falsch und richtig machen kann.

Ich stand also um 20.30 Uhr am Bahnhof, kaufte mir im Bahnhofs-Shop noch ein paar TicTacs und eine Schachtel Marlboro. N-Tac war zufällig auch gerade da und so rauchten wir eine zusammen und verzog sich wieder in seine kleine Wohnung. ^^

René kam dann auch schon 20.45 Uhr am Bahnhof an und..klick, Laberflash. xD Jetzt weiß ich so ziemlich alles über die Bands, die beim Barther Metal Open Air aufgetreten sind. René und ich gingen dann zur Bank, weil er gucken wollte, wie viel er sich den Abend leisten kann...letztendlich entschloss er sich 5 € abzuholen und damit zufrieden zu sein. (Wie schäbig ich mir wieder mit meinen 50€ vorkam. -.-]. Jedenfalls sind wir dann zu Fanny gegangen.

Bei Fanny angekommen war erstmal Fotos gucken angesagt. So ca. 300 Bilder vom Barther Metal Open Air. War ganz lustig. ^^

René und ich haben in der Zeit 1,5 Liter KornColaMische getrunken.

Dann bliblablubb etwas rumgearscht. Und Musik gehört. DANN klingelte es und ein langhaariger Typ und eine blonde Tussi betraten das Zimmer. Ich wusste, dass ich ihn irgendwo schonmal gesehen hatte. Aber war mir dann in dem Moment auch egal. René und der Typ, dessen Namen ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste, spielten etwas Gitarre und bla bla bla. So gegen 0 Uhr sind wir dann langsam aber sicher losgegangen zur Werke.

Dort angekommen traf ich auch schon Jazzy. Und sagte auch Sara Hallo. Und nein, ich mag sie immernoch nicht. Sie wirkt so dumm. Irgendwie jedenfalls. Und zack: Einmal WodkaCola bitte. Danke.

Nochmal WodkaCola bitte.

Jazzy kam an und wollte mit mir einen Tequila trinken. Warum nicht? Einen Tequila Gold bitte. Seltsamerweise sind die in der Werke größer als im Mak. Glaub ich jedenfalls.

Dann sagte der Typ, dessen Namen ich immernoch nicht kannte, dass er mich irgendwo schonmal gesehen hätte. Stirb. Durch dich fing die Misere wieder an, du Flachzange. Ja, kurz unterhalten. Aha, Norman heißt du also. Moment...NORMAN? Aus Bergen? Der ExGitarrist aus Raik's Band?! Ja, genau, daher kenn ich dich. Du bist ein ehemaliges Arschlochmitglied aus dieser schlechten BlackMetalBand von Rügen, ah ja, genau, der ehemalige beste Freund meines ExFreundes. Soso. Schon viel von dir gehört. Bist weggelaufen und hast geheult weil du gedacht hast, dass Raik dich ersticht? Idiot. Und singen kannst du auch nicht. Gitarre spielen, ja, gut, das ja. Und ein abartiger Verräter, ja, ich hab dich auch irgendwo schonmal gesehen.

"Raik ist jetzt in Berlin und studiert." - Ähm, kennst du Wayne? Ich mein, ich sagte doch bereits, dass das mein Ex und das größte Arschloch von Rügen sei, oder? Ja, du hast mir sogar zugestimmt.

"Ich schreib ihm mal ne SMS." - halt, stop, was machst du? Immer diese Arschkriechereien. Ja, sowas kotzt mich an, Norman. Erwähne ja nicht meinen Namen. Wie? Du hast schon geschrieben, dass du mit mir hier bist.

Klack.Klick. SMS. Raik: "Achso. Bei Norman meldest du dich und vor mir haust du einfach ab."

Uno Momento. DU hast mich doch angeschrien und DU hast mich doch wie Dreck behandelt, oder irre ich mich da? Nein, tue ich nicht. Ja, ich habe dich ignoriert aber aus gutem Recht. Ich hätte eigentlich bei dem Satz: "Du kannst noch mit zu mir kommen...Sex und so...aber danach verschwindest du." schon aufhören sollen mich um dich zu kümmern. Jaja, du magst mich aber kannst das nicht zeigen. Ach, Raik, das war doch alles von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

"Wie? Was? Ich kannte Norman doch bis eben noch gar nicht." - schrieb ich. Alter, Norman, mach so ne Scheiße nicht. Spiel nicht Menschen gegeneinander aus. Das machst du nicht. Nicht mit mir. Klar?

Ein Anruf in Abwesenheit. Raik. Nocheiner. Nocheiner. Verdammt, Raik, ich bin in der Disko, ich telefonier doch hier nicht. Noch ein Anruf. Gnar. Kinder, Männer...ach nein, Raik.

Raus. Luft, Wasser, Hafen, Kippe, Desperados. Ans Wasser setzen und nichts verstehen. Warum macht dieser Norman das? Ich weiß nichtmal, wie er mit Nachnamen heißt. Ich KANNTE ihn bis eben doch nichtmal flüchtig. Warum schreibt er ihm? Die beiden hassen sich, warum auch immer. Normans Freundinnen wollten mich zusammenschlagen, haben mich vor ein paar Monate auf die Toilette einer Disko gezogen und mich gegen die Wand gedrückt. Ich solle bloß den Kontakt zu Raik abbrechen. Er sei nicht gut für mich. Ähm, Mädels? Ihr presst hier gerade meinen Kopf gegen die Fliesen und wollt natürlich nur das Beste für mich? Ist klar. Raik sei psychisch krank und würde jede Tussi nur benutzen. Ähm, ach, sagt bloß? Das weiß ich. Das weiß er. Das ist aber nicht so. Klingt seltsam, ich weiß. Seine Eltern seien total nette Menschen und nicht so scheiße, wie er immer erzählt. Lol? Ich habe diesen Mann von der Straße, von der vereisten Straße, aufgesammelt als seine Mutter die Polizei rufen wollte weil er nach Hause wollte und sein Vater ihm eine reinschlug. Ich habe diesen Mann weinen sehen, betrunken und verletzt. Und ihr wollt mir sagen, dass er Schuld sei? HALTET EURE FRESSEN!

Realität. Immernoch am Hafen sitzend. Telefon klingelt. Rangehen? Hallo sagen?

"Ja, Hallo, Raik...was ist?"

"NORMAN?!"

"ICH kann nichts dafür. Du weißt, dass ich ihn nicht kenne."

"Ich hab dich 5 Monate nicht gesehen und du willst mir weiß machen, dass mir mein ehemaliger bester...halt, stop, bist du voll?"

"Raik, nein, bin ich nicht. Aber ich kannte und kenne ihn nicht. Ich diskutier darüber auch jetzt nicht...Raik? Hallo?"

"...Berlin ist scheiße."

Warum ist Berlin scheiße? Du wolltest da hin. Das sei die beste Idee, die du in deinem verkorksten Leben zustande bekommen hättest. Das sei etwas, was du nie abbrechen würdest. Du würdest weniger trinken und alles würde gut werden. Du würdest nicht jedem drohen und du würdest alles besser machen. Deine Eltern würde dich endlich in Ruhe lassen und du hättest vielleicht sogar etwas Geld zum Leben, wenn du dich bemühst. Ja, war das nicht damals so?

Und da ist er wieder. Der seltsame Raik, der mal nicht die Klappe aufreißt und, der mal nicht beleidigen will. Der mich anfleht, dass ich ihn besuchen würde. In Berlin. Nur für ein paar Tage. Du willst einfach nur reden. Und zu deinem Geburtstag muss ich dringend kommen. Da ist doch das Samsas Traum Konzert. Du hättest schon eine Karte.

Moment. Planst du solche Überfälle? Und schon ist der Raik wieder weg. Und der böse Raik ist da. Er beschwert sich über Berlin und die Menschen, über die Nazis, die ihn zusammenschlagen wollten als er aus der S-Bahn kam, ein paar Bier im Rucksack hatte und einfach nur nach Hause, in seine eigene Wohnung, wollte. Er musste zuschlagen. Schlagen oder geschlagen werden. Nie wieder geschlagen werden hattest du dir geschworen, nicht wahr? Du würdest die Person erstechen, die mir etwas antun wollte. Egal, wer es ist. Als wir durch RotenSee in Bergen gingen, da sei es gefährlich meintest du. Aber du hast ja ein Messer dabei. Seltsamerweise hatte ich nie Angst, dass du es benutzen würdest...außer um dir selbst die Haut zu zerschneiden. Mh. Dafür bist du nicht der Typ. Zuschlagen, ja. Aber ernsthaft jemanden verletzen? Das würdest du nicht tun. Das weiß ich. Du tust einfach zu gerne so.

Ich überlege es mir, sage ich und beschließe aufzulegen. Tue es aber nicht. Es ist ca. 3 Uhr und du bist nüchtern, hellwach und alleine in deiner Wohnung?

"Wie? Du überlegst es dir?!"

Ja, Schätzelein, mal nicht jemand, der gleich ja zu dir sagt. Get over it. Aber, ist alles ok bei dir?

Ich frage es nicht. Ich denke es nur. Ich bin tatsächlich zu betrunken...mh. Ich lege auf. Du legst auf. Ende.

Ich stehe auf. Und gehe wieder rein. "René, Tequila?"..."O_O JOA!"..."Gold?"...Was sonst?

Der Rest ist ein Nebel aus betrunken in der ToilettenKabine auf dem Fußboden liegen. Sebastian nach nem Joint fragen. Sebastian eine reinhauen. Weglaufen vor "Mein Name? Mein Name ist so unwichtig, wie Michael.". Reden. Fotografieren. Ein Desperados bitte. Danke. Tanzen. Mit...Sven? Ah, Michael steht hinter mir und versucht mich zu umarmen. Wegtanzen. Und dabei lächeln. Atmen. Atmen. Spiegel. Ich brauche einen Spiegel. Ah, Haare kämmen. Hatte ich mit dieser Bürste nicht vorhin René die Haare gekämmt? Ja, hatte ich. Weg. René geht, Jazzy geht. Sven ist nichtmehr zu finden. Nur noch...Michael. Der mich zwingen will mit ihm ins Kino zu gehen. Wo sind die Schläger ExFreunde, wenn man sie braucht? Eine seltsame Blondine schubbst ihn weg und sagt ihm, dass ich nicht will. Armer DrogenJunge. Das letzte was ich von ihm sehe, ist, wie er ausrastet. Und Flaschen zerschlägt. Ich verschwinde.

Ich sitze im Rathaus. Dort beim Durchgang. Genau in der Mitte. Und ich bin so unsichtbar, wie ich es gar nicht sein wollte. Habe ich einen Schatten? Es ist inzwischen 05.30 Uhr. Und ich beschließe, dass ich keinen Schatten habe und zeichne ein Fragezeichen mit meinem eigenen Blut auf den Betonboden. Ob sich jemand fragen wird, warum dieses Zeichen dort ist? Oh, wie theatralisch.

Ich stehe auf. Esse einen Tic Tac und würde gerne mit der Klinge die gläsernen Scheiben der Geschäfte zerkratzen. Es ist eine Teppichmesserklinge. Also wäre dies möglich. Ich blute. Seltsam, oder? Ein paar Menschen kommen mir entgegen und ich scheine wirklich nicht sichtbar zu sein.

Ein Ausländer fragt mich: "Ähh...Kleingeld...ich muss...ääääh..."

"Hab ich nicht."

"Warum...äääh...nicht? Ich muss...ääääh...Geld."

"Hör zu, ich bin angenervt, blute und habe kein verdammtes Geld für dich. Also, frag jemand anderen. Dankeschön."

Und so gehe ich weiter. Um die Ecke. Weg aus dem Blickfeld des Mannes.

Jetzt ist alles gut. Ich bin verwirrt. Natürlich bin ich das. Warum auch nicht?

Aber immerhin habe ich wieder einen Schatten. 

26.8.07 15:12


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